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Tips Experten
Bekleidung
Die Bekleidung für das Gebirge muss den Körper gegen den Wind, den Regen, die Kälte und den Schnee beschützen. Sie soll die äußere Feuchtigkeit nicht aufsaugen und sie soll die Feuchtigkeit des körperlichen Schnitzens nicht verhindern. Sie muss bequem und leicht sein, und mit Stoffen gemacht werden, die die Haut nicht entzünden. Eine gute Regel, wenn man die Bekleidung wählt, wird die „ Regel der Zwiebel“ genannt: d.h. mehr oder weniger leichte Kleidungsstücke tragen, die aufeinander liegen, und während des Ausflugs, die Kleidungstücke an-oder ausziehen, wenn es kälter oder warmer ist. Man kann die Eigenschaften der Bergbekleidung wie folgt zusammenfassen: Zuschnitt, Gewicht, Bewegungsfreiheit, Reißverschlüsse, Verschleißfestigkeit, Wasserundurchlässigkeit, Wärmeisolierung, Nummer der Taschen, Anpassungsfähigkeit.
Ein Pullover aus Wolle oder aus Fleece, eine undurchlässige Windjacke, eine lange Hose –wenn man eine kurze Hose trägt, weil es warm ist –Handschuhe und eine Mütze müssen nie in dem Rucksack fehlen.

Einrichtung
Was die Einrichtung angeht, sind die Teleskopstöckchen sehr nützlich, die besonders während des Abstieges erlauben, das Gewicht über den Gelenken der Knie leichter zu machen und das Gleichgewicht zu geben. Auch eine Taschenlampe ist immer nützlich.
Schuhe
80 % der Unfälle im Gebirge wird durch Ausrutschen verursacht. Auf diesem Grund ist es wichtig, für diesen Boden geeignete Schuhe zu tragen: einen leichten Bergschuh mit einer nicht glatten Sohle (Vibram), der für einen schlammigen Boden oder für das nasse Gras geeignet ist, einen schwereren und isolierenden Bergschuh , der für die Ausflüge ins Gebirge oder für die Pfade auf Schnee oder auf Gletscher geeignet ist. Wenn es möglich ist, „prüfen“ Sie keine neuen Schuhe anlässlich des ersten Ausfluges, aber gewöhnen Sie bitte stufenweise den Fuß.

Rucksack 
Den Rucksack muss man anhand der festgelegten Aktivitäten vorbereiten und anpassen. Sein Fassungsvermögen wird in Liter ausgedrückt: die Rucksäcke mit einem Fassungsvermögen von 20-30 l sind ideal für kürze Ausflüge (1Tag), die auch die technische Einrichtung eventuell erfordern. Für lange Trekkingausflüge (3 oder >3 Tagen) muss der Rucksack größer sein (40-60 l). Die wichtigste Voraussetzung eines Rucksackes ist die QQQualität des Rückens und der Riemen: Sie haben die Aufgabe, das Gewicht auf den Rücken und auf die Schultern zu verteilen.
Ernährung
Während der Ausflüge fördert man den Wasserentzug, deshalb ist die Zufuhr von Flüssigkeiten sehr wichtig (Wasser oder andere Getränke). Außerdem ist die Anwesenheit von kräftigenden Nahrungsmitteln in dem Rucksack (Dörrobst, Schokolade, kräftigende Riegel)wichtig. Wägen Sie sorgfältig die Zeit der Strecke von einer Berghütte nach einer anderen ab, wo Sie alles für Ihre Ernährung anhand Ihres Geschmackes finden werden.

Schwierigkeiten- Wetterbericht
Der Geschäftsführer ist allgemein ein Alpenführer oder ein Mitglied von dem Bergrettungsdienst und er weiß die Orte, die Öffnungszeit, die Zeiten und die Fernumstände. Seine Erfahrung ist immer besser als jeder Wetterbericht oder als jeder alpinistische Führer; fragen Sie ihn für jede Information und machen Sie sich auf einige besondere Situationen aufmerksam, die Sie unterwegs erlebt haben. Im Notfall, wenn man nicht direkt den Bergrettungsdienst kontaktieren kann (über Radio oder mit einem Mobiltelefon), erreichen Sie bitte die nächste Berghütte, damit jemand um die ersten Helfer schicken kann.

Sack –Laken
Einige Berghütten haben keine Bettwäsche und, seit einigen Jahreszeiten, hat man nämlich das personale Sack-Laken für die Übernachtung adoptiert. In den Berghütten von SAT besteht die Sack-Laken-Pflicht.
Die Sack-Laken kann man direkt in den Berghütten einkaufen, wo sie adoptiert werden. Ein bisschen von Anpassungsvermögen und Abenteuergeist… das Leben in einer Berghütte neben den Bergen ist eine wunderbare Erfahrung , die man besser mit Freunden erleben muss, in Widerspruch zu den Rhythmen und der Gewohnheiten, die uns normalerweise in den anderen für Urlaub geeigneten Orten begleiten. Wenn man am Nachmittag kommt, hat man mehrere Möglichkeiten, das Bett in den Zimmern oder in dem großen Zimmer zu finden, das wir lieber mögen. Man kann die Kleidungsstücke trocken machen, alles für die Nacht organisieren, die Einrichtung in Ordnung bringen. Die Berghütte ist nicht so groß, und hier erfordert Zusammenleben Erziehung und Gemeinsinn. In den großen Zimmern respektieren wir den Schlaft anderer, sowohl bei Sonnenuntergang, als auch bei Morgengrauen. Seit 22.00 Uhr muss man still verhalten.

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